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Implantologie

Implantologie und Implantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Implantate ermöglichen es uns heute verloren gegangene Zähne zu ersetzen, ohne die Nachbarzähne schädigen zu müssen, oder herausnehmbaren Zahnersatz, so genannte Prothesen, anfertigen zu müssen. Die Behandlung mit Implantaten gehört heute zu den Standardmethoden der modernen Zahnmedizin und wird in unserer Praxis routinemäßig durchgeführt.


1. Was sind Implantate?

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie haben ein meist schraubenförmiges oder zylindrisches Design und werden in den Kieferknochen eingepflanzt, um verloren gegangene Zähne zu ersetzen.

Implantate übernehmen die gleiche Funktion wie die eigenen Zahnwurzeln, da sie direkt mit dem Knochen verwachsen: Sie tragen Zahnersatz, (z. B. Einzelkronen, Brücken) oder sie können herausnehmbaren Zahnersatz sicher verankern. Beim Implantataufbau unterscheidet man den Implantatkörper, der in den Knochen eingebracht wird, und die Aufbauteile, mit deren Hilfe Kronen oder Haltestrukturen für Prothesen am Implantatkörper befestigt werden.

Implantate ermöglichen uns heute verloren gegangene Zähne zu ersetzen ohne die Nachbarzähne schädigen zu müssen, oder herausnehmbaren Zahnersatz, so genannte Prothesen, anfertigen zu müssen.

Drastisch verkürzte Einheilphase
Neuere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Implantate mit speziell veränderten Titanoberflächen drastisch verringerte Einheilzeiten aufweisen. Die Einheilphase verkürzt sich auf bis zu 6 - 12 Wochen. Im Extremfall kann auf eine Ruhigstellung während der Einheilung vollständig verzichtet werden, so dass die frisch eingesetzten Implantate im Einzelfall sofort mit provisorischem, festsitzendem Zahnersatz versorgt werden. Die Einheilphase mit einem wackligen herausnehmbaren Provisorium entfällt. Die Wartezeit auf die endgültige implantat-getragene Versorgung auf fest eingewachsenen Implantaten wird dem Patienten deutlich erleichtert.